Die Spielsucht
Die Glücksspiel Branche hat sich in Deutschland seit den letzten Jahr enorm entwickelt – laut aktuellen Studien haben ca. 275.000 der deutschen Bürger ein Problem mit dem Spielen, mehr als 250.000 sind süchtig nach dem Zocken. Warum möchten Menschen überhaupt das Glücksspiel versuchen? Die meisten möchten etwas neues erleben, Spannung und Reiz fühlen. Viele der Spieler werden aber dabei süchtig und können Ihr Spielverhalten nicht mehr kontrollieren. Ein süchtiger Spieler widmet sich nur seinem Spiel, so dass keine Zeit für die Familie, Freunde oder Partner bleibt. Die meisten der Betroffenen wollen aber nicht zugeben, dass sie überhaupt süchtig sind. Viele der Betroffenen erkennen das Problem, wenn sie wegen des Glücksspiels in Probleme geraten. Wenn es finanziell nicht mehr gut aussieht, alltägliche Probleme mit der Familie oder auf dem Arbeitsplatz auftreten. Geldspielautomaten machen süchtig Spielautomaten haben ein fünffaches erhöhtes Risiko für problematisches Verhalten eines Spielers, vielmehr wie das Spielen in einem online casino. In den letzten sechs Jahren ist die Anzahl der Spielautomaten in Deutschland von 180.000 auf 240.000 gestiegen. Da beim Spielautomaten das Risiko für die Sucht fünffach erhöht ist, hat die Bundesregierung die Gesetze der Spielhallen verschärft. Aus diesem Grund wurden die sogenannten Personengebundenen Spielerkarten entwickelt und eingeführt. Mit dieser Karte kann der Spielautomat freigeschaltet werden, so kann kontrolliert werden ob  der Spieler mehrere Spielautomaten in der selben Zeit bedient oder ob minderjährige spielen. Weiterer Handlungen der Bundesregierung sind in Planung um die Spielsucht zu präventieren.. Es ist geplant, dass nach einer bestimmten Zeit das Spiel automatisch unterbrochen wird und das Spielautomat Gerät auf Null gesetzt wird.

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