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Geldwäsche bei britischem Glücksspiel-Anbieter?
Geldwäsche bei britischem Glücksspiel-Anbieter? Der britische Glücksspiel-Anbieter, Coral, steht derzeit unter Beschuss. Die Gambling Comission wirft dem Unternehmen vor, nicht hart genug gegen Geldwäsche vorzugehen. Die Kommission begründet ihre Anschuldigungen mit einem Fall von Geldwäsche, in den Coral mit seinen Wettbüros vor einiger Zeit ungewollt geraten sein soll. Informationen der Glücksspiel Kommission zufolge sollen Gelder in Höhe von rund 1 Million Pfund, die mit Drogengeschäften in Verbindung stehen sollen, in einigen Wettbüros von Coral eingesetzt worden sein. Vor einem britischen Gericht muss sich ein 30 Jahre alter Mann wegen organisierter Kriminalität und Drogenhandel verantworten. Polizeiberichten zufolge soll der Mann das dadurch verdiente Geld in Coral-Wettbüros verwendet haben. Die Glücksspiel-Kommission wirft dem Unternehmen nun mangelndes Engagement bei der Vermeidung von Geldwäsche vor. In diesem Fall wird Coral 90.000 Pfund zurück zahlen müssen – das Geld, das sie an dem mutmaßlichen Kriminellen verdient haben. Coral reichte einen Bericht über das verdächtige Wettverhalten des Mannes bei der Glücksspiel Kommission ein. Doch dieses Vorgehen reicht der Kommission offenbar nicht aus. „Es wurde wenig oder nichts vom Anbieter unternommen, obwohl es umfangreiche und realistische Möglichkeiten dafür gab“, so die Kommission. Außerdem rügte die Kommission Coral dafür, den Mann für seine Kundentreue belohnt zu haben. Er soll einen kostenlosen Tag bei einem Rennen erhalten haben. Das Unternehmen habe nur die „Bedeutung des Kunden aus kommerzieller Sicht“ vor Augen gehabt. In diesem speziellen Fall seinen die Vorkehrungen, die der Anbieter gegen Geldwäsche getroffen hatte, nicht wirksam genug gewesen, um in vollem Umfang dagegen vorzugehen. Der aktuelle Vorfall ist Futter für britische Anti-Glücksspiel-Aktivisten. Sie nutzen den mutmaßlichen Fall von Geldwäsche bei Coral für ihre Aktionen. Die Glücksspiel Kommission gab zu, dass dieser Fall einer der größten ist, der ihnen bisher unter gekommen sei. Die Aktivisten bauen darauf auf und verlangen nun, eine aktuelle Richtlinie aus Brüssel durchzusetzen, nach der Wettbüros alle Kunden, die mehr als 1.700 Pfund setzen, überprüfen sollen.

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